RealTimeWaver System

Die neue Generation der Informationsfeld-Technologie

Das RealTimeWaver System erlaubt es, bis zu 500 Elemente oder Personen gleichzeitig und in Echtzeit im Informationsfeld zu analysieren und zu optimieren. Marcus Schmieke spricht über diese neue Generation von TimeWaver-Systemen.

Diese revolutionäre neue Generation der TimeWaver-Anwendungen begleitet vollautomatisch in Echtzeit dynamische Prozesse und kann bis zu 1.000 einzelner Elemente gleichzeitig im Informationsfeld analysieren, optimieren und darstellen. Hierbei werden automatisch der momentane Zustand Hunderter von Einzelelementen beobachtet und die gerade wichtigsten - farblich hervorgehoben - angezeigt.

Die vielen Möglichkeiten

Alle Patienten, die Mitarbeiter, die Familie, eine ganze Fußballmannschaft oder die Organe eines Menschen auf einen Blick im Informationsfeld beobachten und optimieren: Der RealTimeWaver kann als Softwarelösung parallel zur TimeWaver Med Software mit der TimeWaver Hardware oder als eigenstehende Systemlö̈sung mit einem TimeWaver Mobile betrieben werden.

Alle Klienten oder Patienten auf einen Blick

Auf einen Blick erkennt man, welche Person oder welcher Prozess im Informationsfeld gerade auffällig ist. Im Anschluss kann man sich nach Wunsch dessen detaillierte Entwicklung ansehen, eine spontane TimeWaver-Analyse machen oder einfach mit einem Schieberegler die Intensitä̈t der automatischen Optimierung hochregeln oder anpassen.

Autopilot für Analyse und Optimierung

Mit dem RealTimeWaver Autopilot startet das System selbständig. Nach einer Informationsfeldanalyse beginnt die Optimierung und regelt die Intensität und Potenz automatisch. Sie können jederzeit manuell in den Beobachtungs- und Optimierungsprozess eingreifen und so einem bestimmten Patienten oder Element besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen

* Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.
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